Yoga

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Beschreibung

Yoga harmonisiert Körper und Geist

Im hektischen Alltag, der durch Stress und Druck geprägt ist, bietet Yoga die ideale Form zur Entspannung und Regeneration.

In unserer schnelllebigen Zeit ist der Yogaunterricht wie eine Oase der Ruhe und Erholung, in der du zu dir selbst finden und neue Kraft schöpfen kannst.

Für wen sind unsere Yoga-Stunden geeignet?
Geeignet für alle Levels. Für Menschen jeden Alters und Geschlechts, die offen sind und bereit sind neues zu lernen.

Ehrgeiz ist bei unseren Stunden nicht gefragt. Man vergleicht sich beim Yoga auch nicht mit anderen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre eigenen Grenzen annehmen und sich nie an den anderen orientieren oder gar messen.

Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Das Yoga-Konzept
Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele durch einen kontrollierten Atem und Konzentration verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit.

In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben. Der spirituelle Hintergrund differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen.

Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentration, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras(Meditationsworten oder Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten/„Fingeryoga“) die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushuma innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.

Gut zu Wissen!

„Je leerer der Magen ist, desto besser“: Während dem Yoga sollte dann sogar auf den Griff zur Wasserflasche verzichtet werden: „Im Ashtanga gilt, dass man die Hitze bzw. das Feuer im Körper halten will“. Wer trinkt, kühlt den Körper dadurch wieder ab.
Welcher Yoga Stil wird bei uns gelernt?
Der Yoga Stil bei Kobera ist von verschiedenen Traditionen geprägt. Es ist eine Mischung aus klassischem Hatha Yoga, Sivananda, Satchidananda und der Himalaya Tradition. Die Stunden sind mal eher sanft und langsam oder fliessender und intensiver.
Ursprung des Yoga
Da Yoga ursprünglich aus Indien stammt, liegen die Wurzeln der Yoga-Philosophie im Hinduismus und Teilen des Buddhismus. Das Individuum wird hier als ein Reisender im Wagen des materiellen Körpers gesehen. Der Wagen ist der Körper, der Kutscher der Verstand, die fünf Pferde die fünf Sinnesorgane, der Fahrgast die Seele, und das Geschirr heißt im Indischen „Yoga“. Die ältesten Aufzeichnungen finden sich in den Upanishaden. Der wichtigste Quelltext ist das des Sutra und des Patanjali.

Zur Veranschaulichung: Die ersten vier Sūtren des Patanjali, die den Kern des Yoga geben und eine Art Mantra darstellen, lauten

1. atha yoga-anusäsanam; sinngemäß übersetzt lautet dies: Nun (folgt) die Disziplin. Gemeint ist eine Art absolutes Jetzt, denn Dinge der Vergangenheit, ihr Wesen, seien es auch Gewohnheiten, sollen abgestreift werden. Dies meint ebenso Traditionen. „Aber es ist eine Tatsache, daß der Yoga sich gegen die konventionelle Bedeutung von Worten wendet. Er verwirft sogar vergangene Erfahrungen und ihre Versprachlichung (I 15).“ Die Begründung dafür findet sich in der 4. Sūtre.

2. yogas citta-vrtti-nirodhah; sinngemäß: Yoga ist jener innere Zustand, in dem die seelisch-geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen. Nirodah verweist auf das Verlangsamen und Innehalten der (leiderzeugenden) Wirbelbewegungen (vṛtti) in unserem leiblichen Dasein (citta, im Sinne von embodied mind).

3. tadä drastuh svarüpe’vasthänam; sinngemäß: Dann ruht der Sehende in seiner Wesensidentität, oder auch: dann nimmt das sehende Prinzip (draṣṭuḥ) – das jedem von uns innewohnt – in seiner Wesennatur (svarūpe, leere Selbstform) Platz

4. vrtti-särüpyam itaratra; sinngemäß: Alle anderen inneren Zustände sind bestimmt durch die Identifizierung mit den seelisch-geistigen Vorgängen:„Wenn man immer noch an der Vergangenheit hängt, aus der man Hoffnung auf die Zukunft projiziert, wird man nie fähig sein, eine sinnvolle Beziehung zu Yoga herzustellen“. Der Begriff vritti verweist auf „eine Tätigkeit, die in den festen Bahnen der Gewohnheit und Konvention abläuft und die daher der Vergangenheit verhaftet ist“.

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